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Newsletter 6/2021

Liebe Leserinnen und Leser,

mit unserem Newsletter BÖB-aktuell informieren wir Sie regelmäßig über Aktivitäten des Verbands sowie relevante Neuigkeiten aus den Bereichen Verkehrspolitik, Infrastruktur, Digitalisierung, Technik und Innovation, Logistik sowie Schifffahrtsrecht. 

INHALT

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Binnenhäfen und Binnenschifffahrt wollen den Weg Deutschlands zu einer klimaneutralen Industrienation aktiv mitgestalten

Am 27. Oktober haben die Arbeitsgruppen von SPD, Grünen und FDP ihre Arbeit an einem Koalitionsvertrag aufgenommen. Zeitgleich trafen sich die Präsidien und Geschäftsführungen der Branchenverbände der Binnenschifffahrt und der Binnenhafenwirtschaft zu einem turnusgemäßen verkehrspolitischen Austausch. Darin legten beide Verbände ihre gemeinsamen Ziele für die kommende Legislaturperiode fest.

Binnenschifffahrt und Binnenhäfen sind ein wichtiger Teil der ökologischen Verkehrswende und Garanten für die Versorgung von Industrie und Handel. Damit das System Wasserstraße seinen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland leisten kann, fordern Binnenschifffahrt und Binnenhäfen von der künftigen Bundesregierung ein deutlich stärkeres Engagement in fünf Kernbereichen: Dem Ausbau und Erhalt der Wasserstraßeninfrastruktur, der Stärkung von Binnenhäfen als trimodale Logistikdrehscheiben, der Verbesserung von Wettbewerbsbedingungen für die Binnenschifffahrt, Unterstützung für die Dekarbonisierung der Flotte sowie der Digitalisierung von Schifffahrt, Binnenhäfen und Wasserstraßen.

BDB-Präsident Martin Staats: „Die Binnenschifffahrt ist ein klimafreundlicher Verkehrsträger, der einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der europäischen und nationalen Klimaschutzziele leisten kann. Die EU misst der Binnenschifffahrt in ihrer „Sustainable and Smart Mobility Strategy“ eine entscheidende Rolle bei Dekarbonisierung des Transportsektors zu. Der Gütertransport über die Wasserstraßen soll bis 2050 um 50 % ansteigen. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, muss die Bundesregierung die Sanierung und den Ausbau der Wasserstraßen zu einer ihrer Top-Prioritäten machen. Hierzu bedarf es ausreichender Finanz- und Personalmittel sowie verlässlicher qualitätssichernder Vereinbarungen.

Die deutschen Binnenschiffsunternehmen bekennen sich zum Ziel der Dekarbonisierung des Verkehrssektors und investieren schon heute in emissionsmindernde Maßnahmen und Antriebe mit alternativen Kraftstoffen, wie Batterieelektrik oder Wasserstoff. Für den Umbau der Flotte werden in den kommenden Jahren erhebliche Finanzmittel notwendig, die durch die Branche allein nicht bereitgestellt werden können. Deshalb werden für den Umstieg auf alternative Energieträger auch in den kommenden Jahren weitere Fördermaßnahmen in erheblichem Umfang für die Modernisierung der Bestandsflotte und Investitionen in Neubauten benötigt, denn allein kann die Binnenschifffahrt die Aufgabe nicht stemmen.“

BÖB-Präsident Joachim Zimmermann: „Die deutschen Binnenhäfen sind Standorte für Wertschöpfung und regionale Beschäftigung. Als multimodale Logistikhubs sind wir Hafenbetreiber Motoren der Verlagerung auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße. Wir wollen diese Rolle künftig noch besser ausfüllen. Hierzu bedarf es verstärkter Hilfen für Investitionen in multimodale Umschlagsanlagen, Anschubfinanzierungen für neue Logistikkonzepte unter Nutzung der Wasserstraße sowie der Sanierung binnenschiffsbezogener Infrastrukturen in Binnenhäfen. Ein integriertes Verkehrskonzept für Schiene und Wasserstraße würden der Verkehrsverlagerung neuen Schub geben und das System Wasserstraße stärken.

Wir wollen die Häfen zu Drehkreuzen für die Energieträger der Zukunft, z. B. Wasserstoff, weiterentwickeln. Davon wird auch die Binnenschifffahrt profitieren. Gleichzeitig müssen wir die enormen Chancen der Digitalisierung für die Optimierung der Lieferketten nutzen. Dazu benötigen wir zeitnah einen flächendeckenden 5G-Ausbau an Wasserstraße und Schiene. Die deutschen Binnenhäfen sind bereit, aktiv ihren Teil zum Wandel beizutragen!“

Die Positionspapiere der Verbände für die neue Wahlperiode finden Sie hier: Forderungen des Binnenschifffahrtsgewerbes gegenüber der Bundesregierung 2021 bis 2025 (20. Legislaturperiode) für den BDB und hier: BÖB-Forderungen für die 20. Wahlperiode für den BÖB.

(Bildquelle: Bernd Sterzl / pixelio.de)

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Gemeinsamer Fachausschuss "Digitalisierung" wurde ins Leben gerufen

In seiner 42. Sitzung, am 21.04.2021, hat der ehemalige VBW-Fachausschuss "Telematik" beschlossen, einen gemeinsamen Fachausschuss "Digitalisierung" von VBW und BÖB ins Leben zu rufen. Der neue gemeinsame Fachausschuss tagte am 30. September 2021 zum ersten Mal. Vorsitzender ist, wie schon beim Telematikausschuss, Herr Nils Braunroth. Da der BÖB bisher keinen eigenständigen Ausschuss zu diesem Thema hatte, steht u. a. die Stellvertretung von Herrn Braunroth noch aus.

(Bildquelle: setcookie / pixelio.de)

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Start des 2. Förderaufrufs zum Förderprogramm zur nachhaltigen Modernisierung von Binnenschiffen

Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt hat am 29. Oktober den zweiten Förderaufruf zur Förderrichtlinie "Nachhaltige Modernisierung von Binnenschiffen" veröffentlicht. Anträge können bis zum 29. November 2021 eingereicht werden. Grundlage hierfür ist die Richtlinie zur Förderung der nachhaltigen Modernisierung von Binnenschiffen.

Mit diesem Aufruf werden bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel für Maßnahmen zur Reduzierung der Luftschadstoffemissionen bereitgestellt. Folgende Maßnahmen können hierbei gefördert werden:

  1. Die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit Motoren, die mit alternativen, insbesondere regenerativen Kraftstoffen betrieben werden (Nr. 3.2.1 der Förderrichtlinie)
  2. Die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit diesel- und gaselektrischen Antrieben und Hybridantrieben (Nr. 3.2.2 der Förderrichtlinie)
  3. Die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit einer Brennstoffzellenanlage zur Versorgung des elektrischen Schiffsantriebs (Nr. 3.2.3 der Förderrichtlinie)
  4. Die Ausrüstung von Binnenschiffsneubauten und bereits im Einsatz befindlichen Binnenschiffen mit rein elektrischen Antriebssystemen (Nr. 3.2.4 der Förderrichtlinie)
  5. Die Nachrüstung von Emissionsminderungseinrichtungen (Nr. 3.2.5 der Förderrichtlinie)
  6. Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, insbesondere durch energieeffiziente Technologien und punktuelle Energieeffizienzmaßnahmen (Nr. 3.2.6 der Förderrichtlinie)
Die Höhe der Förderung in diesem Aufruf beträgt für die Maßnahmen a. und b. des Förderaufrufs für große Unternehmen bis zu 60 Prozent, für mittlere Unternehmen bis zu 70 Prozent und für kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen bis zu 80 Prozent. Für die Maßnahmen c. bis f. des Förderaufrufs können bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Investitionsmehrausgaben gefördert werden.

Übersteigen die eingereichten Förderanträge das Fördervolumen, erfolgt eine Priorisierung der Anträge anhand der folgenden Kriterien:

  • Höhe der zu erwartenden Reduzierung von Treibhausgasemissionen oder
  • Höhe der zu erwartenden Energieeinsparung oder
  • Verhältnis zwischen der Höhe der reduzierten Treibhausgasemissionen bzw. der Energieeinsparung und dem Förderbedarf.

Pro Antragsteller ist bei Nach- und Umrüstung in dem Förderaufruf eine maximale Gesamtzuwendungssumme in Höhe von 2 Millionen Euro zulässig, auch wenn mehr als ein Binnenschiff nachgerüstet werden soll. Die Einschränkung gilt jedoch nicht für Schiffsneubauten.

Weitere Informationen: ELWIS

(Bildquelle: BEHALA)

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Arbeitsgruppe "Alternative Antriebe für Hafenumschlagsgeräte"

Am 9. September 2021 fand in Berlin die Auftaktveranstaltung des Netzwerks e4ports statt. Das Projekt zielt darauf ab, die Zusammenarbeit von Häfen zur Bewältigung der Herausforderung des Klimawandels zu stärken. Der e4ports Steuerkreis, in dem Hafenorganisationen deutscher Häfen repräsentiert sind, hat entschieden, dass sich eine Arbeitsgruppe dem Thema „Alternative Antriebe“ für Hafenumschlagsgeräte widmet.

Die Arbeitsgruppe soll technologieoffen Antriebsoptionen (z. B. Batterie oder Brennstoffzelle) für spezifische Hafengeräte (z. B Straddle Carrier, Reachstacker, Leercontainerstapler) vergleichen. Mitglieder der Arbeitsgruppe sollen in erster Linie Betreiber von Containerterminals sein. Die Arbeitsgruppe wird von der NOW GmbH, bei der auch das Netzwerkmanagement liegt, koordiniert.

Organisationen, die sich gern in die Arbeitsgruppe einbringen möchten, können sich vorzugsweise bis zum 8. November 2021 telefonisch oder per E-Mail bei Antje Roß von der NOW GmbH (Tel. mobil: +49 172 8523918, E-Mail: antje.ross@now-gmbh.de) melden. Diese Information darf gern an relavante Akteure, wie z. B. Betreiber von Terminals weitergeleitet werden.

Das Netzwerk e4ports zielt darauf ab, Häfen bei der Umsetzung der Energiewende zu unterstützen. Der Aktionsradius von e4ports umfasst dabei das Energiesystem Hafen als Ganzes und involviert Hafenorganisationen, Terminalbetreiber, Logistikunternehmen, Reedereien, Energieerzeuger und -versorger, Netzbetreiber und Behörden. Diese ganzheitliche Perspektive ermöglicht ein planmäßiges Vorgehen bei der sukzessiven Erweiterung des erneuerbaren Energiesystems. In Veranstaltungen und Arbeitsgruppen wird Wissen und Erfahrungen ausgetauscht sowie standortübergreifend an der Lösung konkreter Herausforderungen gearbeitet.

(Bildquelle: Peter Kamp / pixelio.de)

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Workshop der ARGE Häfen NRW

Die Arbeitsgemeinschaft der Häfen in Nordrhein-Westfalen ist am 28. und 29. Oktober zu ihrem diesjährigen Workshop in Bad Driburg zusammengekommen. Nachdem die ARGE-Sitzungen in den vergangenen Monaten pandemiebedingt digital stattfinden mussten, nutzten rund 25 Teilnehmende die Möglichkeit zum wertvollen persönlichen Austausch.

Im Fokus der zweitätigen Veranstaltung standen neben der Öffentlichkeitsarbeit auch die inhaltlichen und politischen Themen der ARGE. Der ARGE-Vorsitzende Jan Eckel (RheinCargo) führte durch eine spannende Tagesordnung: Zur Sprache kamen unter anderem aktuelle Entwicklungen bei der Landstromanlagenförderung und die Retentionsflächenproblematik. Zur geplanten neuen ARGE-Homepage und zu Gesprächen mit der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt im Landtag Nordrhein-Westfalen gab es ebenfalls einen guten Austausch.

Die ARGE ist auch Ort für Informationsaustausch und Wissenstransfer. So wurden bspw. der Abschlussbericht der BMVI-Arbeitsgruppe für Großraum- und Schwerguttransporte sowie das IHATEC-Projekt Häfen 4.0 vorgestellt. Berichte gab es zudem zur Arbeit des Polizeibeirats Duisburg sowie zu Aktuellem aus BÖB und VBW.

In Bad Driburg hat die ARGE auch damit begonnen, über ihre zukünftige Ausrichtung zu diskutieren. Es gab einen fruchtbaren Austausch und eine Reihe fundierter Vorschläge mit dem Tenor, dass die Funktion der ARGE als Plattform für den Wissensaustausch erweitert werden soll, um die Belange der Hafenwirtschaft in NRW noch stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Diskussion soll in den kommenden Sitzungen fortgesetzt werden.

Abgerundet wurde der Workshop durch eine ausführliche Besprechung mit Herrn Königs, dem neuen Leiter des Referats Schienengüterverkehr, Binnenschifffahrt, Wasserstraßen, Häfen, vernetzte Güterverkehre im Verkehrsministerium NRW, und seiner Mitarbeiterin Frau Trabant. Gesprächsthemen waren hier unter anderem Wartezeiten in Seehäfen, Verkehrsverlagerung und neue Fördermöglichkeiten für Binnenhäfen im Rahmen der Connecting Europe Facility (CEF).

Die ARGE Häfen NRW ist eine regionale Untergliederung des BÖB und ging 2013 aus einer Fusion der Arbeitsgemeinschaften der öffentlichen Rheinhäfen und der Kanalhäfen NRW hervor. Sie wird geleitet von Jan Eckel (RheinCargo), stellvertretender Vorsitzender ist Ralf Fink (Stadtwerke Essen / Hafen Essen).

(Bildquelle: Häfen NRW)

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Terminankündigung Fachausschüsse und Arbeitsgruppen

Ausschuss für Betrieb und Technik

23. November 2021
10:00 - 12:00 Uhr
Über Webex

44. Sitzung des Fachausschusses „Digitalisierung“

29. März 2022
11:00 - 14:30 Uhr
Präsenz

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Stellenausschreibung

Der Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen e.V. sucht ab sofort einen

Projektmitarbeiter (m/w/d)

für ein gefördertes Projekt im Bereich autonome Binnenschifffahrt und Citylogistik

Der Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen sucht ab sofort für das Hauptstadtbüro in Berlin einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin (m/w/d) in Teilzeit (10 bis 19 Wochenstunden) für ein gefördertes Forschungsprojekt im Bereich autonome Binnenschifffahrt und Citylogistik. Die Stelle ist zunächst bis 20.06.2023 befristet. 


Aufgabenschwerpunkte
  • Mitarbeit in wissenschaftlichen Projekten zur Digitalisierung und Automatisierung von Binnenschifffahrt und Logistik
  • Unterstützung der Geschäftsstelle bei der Verbandsarbeit
 Ihr Profil
  • Sie sind wirtschaftsaffin und haben ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in einer wirtschafts-, sozial- oder ingenieurswissenschaftlichen Fachrichtung.
  • Sie verfügen über die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten sowie die Fähigkeit und das Interesse, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten.
  • Sie haben sehr gute organisatorische Fähigkeiten.
  • Sie können sich schriftlich wie mündlich sehr gut ausdrücken und komplexe Sachverhalte präzise und verständlich auf den Punkt bringen.
  • Sie haben gute Kenntnisse der gängigen Office-Anwendungen, insbesondere Excel.
 Wir bieten:
  • abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit mit Einblicken in die fachwissenschaftliche Verbandsarbeit und ins Projektmanagement
  • Mitarbeit in einem engagierten, freundlichen Team
  • flexible Arbeitszeiten nach Vereinbarung
  • modernes Arbeitsumfeld und eine angemessene, am TVöD-Bund orientierte Vergütung
  • Möglichkeit zur fachlichen Unterstützung bei Studien- und Abschlussarbeiten

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins in einem zusammenhängenden PDF-Dokument bis 30.11.2021. Bewerbungen und Nachfragen richten Sie bitte ausschließlich via E-Mail an: info@vbw-ev.de

Ansprechpartner:

Geschäftsführer Marcel Lohbeck
VBW. e. V. - Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen e. V.
Dammstraße 15-17
47119 Duisburg

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Website | Impressum

Geschäftsführung und inhaltlich verantwortlich:
Marcel Lohbeck
Vereinsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg 23421 NZ
Präsident: Joachim Zimmermann 

Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V.
Leipziger Platz 81
10117 Berlin
info-boeb@binnenhafen.de 

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Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V.
Marcel Lohbeck
Leipziger Platz 8
10117 Berlin
Deutschland

+49 30 3988 1981
info-boeb@binnenhafen.de
www.binnenhafen.de
CEO: Marcel Lohbeck
Register: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg 23421 NZ