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Newsletter 7/2021

Liebe Leserinnen und Leser,

mit unserem Newsletter BÖB-aktuell informieren wir Sie regelmäßig über Aktivitäten des Verbands sowie relevante Neuigkeiten aus den Bereichen Verkehrspolitik, Infrastruktur, Digitalisierung, Technik und Innovation, Logistik sowie Schifffahrtsrecht. 

INHALT

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Koalitionsvertrag setzt richtige Akzente für die Hafenwirtschaft und eine erfolgreiche Verkehrsverlagerung!

Am 24. November 2021 haben SPD, Grüne und FDP den Koalitionsvertrag für die 20. Wahlperiode vorgestellt. Die deutschen Binnenhäfen hatten im Vorfeld der Bundestagswahl ein umfangreiches Forderungspapier an die Bundespolitik adressiert. Viele dieser Forderungen finden sich nun auch im Koalitionsvertrag wieder.

BÖB-Präsident Joachim Zimmermann: „Die deutschen Binnenhäfen sind unverzichtbar für die Versorgung von Industrie- und Handel. Als trimodale Drehkreuze zwischen Straße, Schiene und Wasserstraße sind Binnenhäfen grundlegend für eine erfolgreiche Verkehrsverlagerung und die Erreichung der Klimaziele. Der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP spiegelt das wider.

Besonders wichtig ist für uns das Bekenntnis des Bundes zur gemeinsamen Verantwortung für die notwendigen Hafeninfrastrukturen. Damit ist die Grundlage für ein stärkeres Engagement des Bundes, etwa für die Sanierung wasserseitiger Infrastrukturen, geschaffen. Bisher hatte der Bund in dieser essenziellen Frage stets auf die Zuständigkeit von Ländern und Kommunen für Häfen verwiesen.

Die angekündigte Nationale Hafenstrategie, die Förderung von Landstrom sowie alternativen Antrieben und Kraftstoffen ebenso wie die Zusagen zur KV-Förderung, zur Mautbefreiung von Vor- und Nachlaufverkehren und zu Verbesserungen beim Großraum- und Schwerguttransport stehen im Einklang mit den Forderungen unseres Positionspapiers vom August.

Auch mit der Zielsetzung, mehr Güterverkehr auf das Binnenschiff zu verlagern und dafür Sanierung und Ausbau von Schleusen zu beschleunigen, adressiert der Koalitionsvertrag eines unserer zentralen Anliegen. Sehr wichtig dafür ist, dass SPD, Grüne und FDP zusagen, die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur insgesamt weiter zu erhöhen und abzusichern. Ohne eine solche Zusage drohte ab 2023 eine deutliche Unterfinanzierung der Wasserstraße von rund 300 Millionen Euro jährlich.

Wir freuen uns zudem darüber, dass die Koalitionsparteien unseren Vorschlag für einen gesamtgesellschaftlichen Dialog zur Klimaresilienz der Wasserstraßen übernommen haben. Angesichts langer Vorlaufzeiten müssen wir frühzeitig mit allen Interessengruppen über zukünftig notwendige wasserbauliche Anpassungsmaßnahmen diskutieren und befinden.

In den kommenden vier Jahren wird es darum gehen, die Ankündigungen im Koalitionsvertrag auch mit konkreten politischen Vorhaben zu unterlegen. Der notwendige Rahmen hierfür ist mit dem Koalitionsvertrag jedoch gesetzt.“

Das BÖB-Positionspapier finden Sie auf Webseite. (Direkter Link).

(Bildquelle: Andrea Damm / pixelio.de)

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Gemeinsame Präsisiumssitzung VBW und BÖB

Sichtlich zufrieden zeigten sich die Präsidiumsmitglieder von BÖB und VBW bei Ihrer gemeinsamen Sitzung. Neben dem Austausch zu aktuellen verkehrspolitischen Themen bewerteten die Präsidien den Stand der Kooperation zwischen beiden Verbänden.

Geschäftsführer Marcel Lohbeck: „Trotz der widrigen Umstände der Covid-Pandemie konnten seit dem Start der Zusammenarbeit vor anderthalb Jahren wesentliche Elemente der Kooperationsvereinbarung umgesetzt werden.

Mit den Ausschüssen „Wirtschaft und Logistik“ und „Digitalisierung“ haben wir unsere ehrenamtliche Expertise gebündelt. Gleichzeitig haben wir unsere hauptamtliche Ebene durch Einstellung neuer Mitarbeiter für die inhaltliche Arbeit ausgebaut und vor allem unsere Hauptgeschäftsstelle in Berlin zusätzlich gestärkt.“


Bei einem gemeinsamen Abendessen wurden die ehemaligen VBW-Präsidiumsmitglieder Volker Seefeldt und Niels Anspach verabschiedet. BÖB-Präsident Joachim Zimmermann würdigte Seefeldt als verlässlichen Partner, der für das Zustandekommen der Kooperation maßgeblich mitverantwortlich gewesen sei. VBW-Vizepräsident Heinz Josef Joeris dankte Niels Anspach für seinen Einsatz bei wichtigen verkehrspolitischen Themen, wie dem Masterplan Binnenschifffahrt oder dem Aktionsplan Niedrigwasser.

(Bildquelle: VBW)

Gruppenfoto der Teilnehmer in Präsenz; Frau Erb-Korn war digital zugeschaltet.

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Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Öffentlicher Häfen Elbe-Oder

Am 9. November hat die Arbeitsgemeinschaft Öffentlicher Häfen Elbe-Oder getagt. Der ARGE-Vorsitzende Heiko Loroff (SBO) führte durch eine umfangreiche Tagesordnung.

Die Corona-Pandemie hat sich im vergangenen Jahr spürbar negativ auf die Situation der Häfen an Elbe und Oder ausgewirkt. Hinzu kommt die Abwanderung von Transportkapazitäten auf andere Wasserstraßen. Das erschwert die Verlagerung von Güterverkehren auf die Wasserstraße deutlich.

Positives gibt es für den Bereich Großraum- und Schwerlasttransport (GST) zu berichten: Die deutschen Binnenhäfen sollen in das VEMAGS-System zum Management von GST aufgenommen werden, damit die bisher gängige Praxis, GST über die Straße abzuwickeln, ohne die Wasserstraße als Alternative wirklich zu prüfen, beendet wird. In der dafür grundlegenden Arbeitsgruppe GST unter Leitung des Bundesverkehrsministeriums hat die SBO für die Binnenhäfen maßgeblich mitgewirkt. Auch die anstehende Datenerhebung bei den Häfen und die praktische Übernahme der Hafendaten in VEMAGS wird konzeptionell von SBO und BÖB mit vorbereitet. Im Ergebnis sollen sich die Bedingungen für die Verlagerung von GST auch auf die Elbe künftig wesentlich verbessern.

Die Unterzeichnung des Regierungsabkommens zwischen Deutschland und Tschechien zur Schiffbarkeit der Elbe noch vor der Bundestagswahl wurde in der ARGE sehr begrüßt, da das Abkommen ein nochmaliges Bekenntnis zum Gesamtkonzept Elbe und damit zum Erhalt der Schiffbarkeit auch auf Mittel- und Oberelbe ist. Von der Schiffbarkeit der Elbe sind nicht nur Hafenwirtschaft und Binnenschifffahrt, sondern auch viele Arbeitsplätze in den neuen Bundesländern abhängig.

Diskutiert wurde ferner, wie die Infrastrukturen an Wasserstraßen im Osten Deutschlands und generell und in den Häfen stärkere Berücksichtigung bei der Priorisierung der Investitionen des Bundes erhalten können. Der BÖB hat zur Förderung von Hafen- und Kaimauern, multimodaler Umschlagsanlagen und einer weiter gefassten Förderung von Anlagen für den Kombinierten Verkehr Forderungen an die neue Bundesregierung gerichtet, um dies zu unterstützen. Auch die Studie von PLANCO, DST und ISL zu den Herausforderungen und Perspektiven der Binnenschifffahrt in Nord- und Nordostdeutschland zeigt, dass die Wasserstraßen rund um die Elbe noch viel Potenzial haben, weitere Verkehre aufzunehmen und dass auch die nord- und nordostdeutschen Binnenhäfen, zum Teil erhebliche, Entwicklungschancen im Zuge der Umstellung auf klimafreundliche Verkehre und Produktionsprozesse haben.

Herr Loroff berichtete auch über die Aktivitäten von VDV und der Arbeitsgemeinschaft Eisenbahnen öffentlicher Häfen (EöH), u.a. zur Fortschreibung Masterplan Schienengüterverkehr und zum Vorschlag für einen Masterplan Schienengüterverkehr Häfen. Vorbahnhöfe und Rangiergleise mit 740 Metern Länge und die Elektrifizierung von Trassen sind Beispiele für eine Reihe von Themen, die das vorgelagerte Schienennetz betreffen, aber auch direkte Auswirkungen auf die Anbindungsqualität der Häfen haben. Auch die Förderung nach dem SGFFG könnte noch verbessert werden: in einigen Bundesländern wird die 50%ige Bundesförderung mit kumulativen Länderförderungen aufgestockt, in anderen Bundesländern fehlen solche Programme bisher, so dass viele Häfen die

Zum Abschluss stand turnusgemäß die Wahl des ARGE-Vorsitzenden auf der Tagesordnung: Heiko Loroff wird die ARGE Öffentlicher Häfen Elbe-Oder auch in Zukunft anführen und hofft gemeinsam mit den ARGE-Mitgliedern, dass die nächste Sitzung wieder in Präsenz stattfinden kann.

(Bildquelle: BEHALA)

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HTG Arbeitsgruppe "Klimawandelanpassung von See- und Binnenhäfen in Deutschland" 11.11.

Was bedeutet Klimawandel konkret für See- und Binnenhäfen? Welche Anforderungen an Infrastruktur und Betrieb stellen sich durch den steigenden Meeresspiegel, zunehmende Extremwetterereignisse, Veränderungen bei Wasserdargebot und -nutzung oder veränderte Abladeverhältnisse?

Antworten auf diese Fragen soll eine Arbeitsgruppe der Hafentechnischen Gesellschaft (HTG) zur Klimawandelanpassung von See- und Binnenhäfen in Deutschland finden. Die AG setzt auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachleuten aus den Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften und der Klimaforschung. Die deutschen Binnenhäfen beteiligen sich aktiv an der Arbeitsgruppe und bringen dort auch die Expertise der Fachausschüsse von BÖB und VBW ein.

In den kommenden zwei bis drei Jahren will die Arbeitsgruppe einen Instrumentenkasten mit Fallstudien und Empfehlungen für Häfen zur Anpassung an den Klimawandel entwickeln. Dazu soll untersucht werden, mit welchen klimatischen Veränderungen zu rechnen ist und wie See- und Binnenhäfen sich sowohl infrastrukturell als auch beim laufenden Betrieb darauf einstellen können.

Die deutschen Binnenhäfen begrüßen die Initiative der HTG und freuen sich auf die gemeinsame Arbeit in der Arbeitsgruppe.

(Bildquelle: Florentine / pixelio.de)

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Weitere digitale Testfelder in Häfen gesucht!

Am 28. Oktober 2021 ist der zweite Förderaufruf für die Einrichtung von digitalen Testfeldern in Häfen veröffentlicht worden. Dieser basiert auf der Förderrichtlinie "Digitale Testfelder in Häfen".
Die Testfelder sollen die Erprobung von Innovationen rund um die Logistik 4.0 unter Realbedingungen im Hafen ermöglichen.
Nach Auskunft des BMVI kann schon der erste Aufruf als erfolgreich bezeichnet werden. Nun gilt es dies Fortzusetzen. Aus diesem Grund sind nun weitere Häfen aufgerufen, sich um eine Förderung von digitaler Infrastrukturen zum Aufbau digitaler Testfelder zu bewerben.
Im Mittelpunkt der Förderung steht dabei die Einrichtung digitaler Testfelder in Häfen, die unter anderem die Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger sowie automatisierte Bewegungs-, Lager- und Umschlagprozesse berücksichtigen. Die Einreichfrist für Projektskizzen ist der 15.01.2022. Details zu Umfang und Gliederung können dem Förderaufruf entnommen werden.

(Bildquelle: setcookie / pixelio.de)

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Aufforderung zur Einreichung von Großprojekten im Rahmen des Innovationsfonds

Die Europäische Kommission hat die zweite Aufforderung zur Einreichung von Großprojekten im Rahmen des Innovationsfonds veröffentlicht. Das Gesamtbudget für diese zweite Aufforderung beläuft sich auf 1,5 Mrd. Euro.
Die Förderung wird in Form von Zuschüssen vergeben. Die förderfähigen Projekte müssen ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 7,5 Mio. Euro aufweisen, was bedeutet, dass kleine Projekte im Rahmen dieser Aufforderung nicht förderfähig sind. Die Frist für die Einreichung von Anträgen ist der 3. März 2022, und die Anträge werden in einem einstufigen Verfahren bewertet.

Die folgenden Aktivitäten sind förderfähig:

  • Tätigkeiten zur Förderung von Innovationen bei kohlenstoffarmen Technologien und Verfahren in Sektoren, die unter die EU-EHS-Richtlinie fallen, einschließlich der umweltverträglichen Kohlenstoffabscheidung und -nutzung (CCU), die wesentlich zur Eindämmung des Klimawandels beitragen, sowie von Produkten, die kohlenstoffintensive Produkte ersetzen, die in den erfassten Sektoren hergestellt werden (Anhang I der EU-EHS-Richtlinie);
  • Aktivitäten, die den Bau und Betrieb von Projekten zur umweltverträglichen Abscheidung und geologischen Speicherung von CO2 (CCS) fördern;
  • Aktivitäten, die dazu beitragen, den Bau und Betrieb innovativer Technologien für erneuerbare Energien und Energiespeicherung zu fördern.

(Bildquelle: katho-kai / pixelio.de)

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Landstromvorhaben im Hafen Würzburg

Die Würzburger Hafen GmbH, Tochter der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH, wird eine Liegestelle im neuen Hafen mit Strom versorgen. Der Hafen hat schon seit 2005 Erfahrung mit der Landstromversorgung. Die Stadtwerke Würzburg AG entwickeln nun für den Würzburger Hafen gemeinsam mit der Firma Grid & Co. GmbH aus Berlin eine komfortable und einfach nutzbare Möglichkeit, um vor Ort Binnenschiffe mit Strom zu versorgen.

Hierzu wird eine Anschlusssäule geschaffen, die die Möglichkeit bietet, je nach Energiebedarf des Güterschiffes einen sogenannten 16/32/63A CEE-Anschluss zu wählen und Strom aus erneuerbaren Energien zu nutzen. Die Anwenderplattform soll in Form einer Web-App bereitstehen. Der Nutzer des Versorgungsschrankes kann vor Ort mit dem Smartphone oder Tablet einen QR-Code scannen und gelangt direkt auf das Portal, um die Versorgung zu starten. Abgerechnet wird direkt mittels Kreditkarte oder PayPal.
Geplanter Fertigstellungstermin für das Projekt „Landstromversorgung Güterschifffahrt“ ist Ende 2021. Für die Gesamtprojektkosten von ca. 50.000 Euro steht dem Würzburger Hafen eine Fördersumme von 42.480 Euro zur Verfügung, die vom Freistaat Bayern zu 25 Prozent und vom Bund zu 75 Prozent getragen wird.

Die Würzburger Hafen GmbH möchte in Zukunft die gesammelten Erfahrungen in der Güterschifffahrt und die geschaffene Plattform der Grid & Co. GmbH langfristig nutzen und anderen Häfen in Form einer erprobten Komplettlösung zur Verfügung stellen. Diese Lösung soll bereits im zweiten Quartal 2022 zur Verfügung stehen und es anderen Häfen erleichtern, die möglichen Fördermaßnahmen rechtzeitig zu nutzen.

(Bildquelle: jean jannon  / pixelio.de)

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Ute Munzke ist neue Hafenchefin in Hannover

Ute Munzke leitet seit dem 1. Oktober die Städtischen Häfen Hannover. Die Diplomverwaltungswirtin war bereits zwischen 2002 und 2019 bei den Städtischen Häfen tätig, zwischen 2013 und 2019 als kaufmännische Leiterin. Der Bundesverband begrüßt sehr, dass mit Frau Munzke eine so erfahrene Nachfolgerin für Jörn Ohm gefunden wurde und freut sich, die stets sehr gute Zusammenarbeit mit den Häfen in Hannover fortzusetzen.  

Jörn Ohm wünschen wir alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

(Bildquelle: LHH)


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Terminankündigung Fachausschüsse und Arbeitsgruppen

Runder Tisch "Beschleunigung von Infrastrukturprojekten"

19. Januar 2022
9:30 - 11:00 Uhr
Über Webex

44. Sitzung des Fachausschusses „Digitalisierung“

29. März 2022
11:00 - 14:30 Uhr
Präsenz

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Stellenausschreibung

Der Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen e.V. sucht ab sofort einen

Projektmitarbeiter (m/w/d)

für ein gefördertes Projekt im Bereich autonome Binnenschifffahrt und Citylogistik

Der Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen sucht ab sofort für das Hauptstadtbüro in Berlin einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin (m/w/d) in Teilzeit (10 bis 19 Wochenstunden) für ein gefördertes Forschungsprojekt im Bereich autonome Binnenschifffahrt und Citylogistik. Die Stelle ist zunächst bis 20.06.2023 befristet. 


Aufgabenschwerpunkte
  • Mitarbeit in wissenschaftlichen Projekten zur Digitalisierung und Automatisierung von Binnenschifffahrt und Logistik
  • Unterstützung der Geschäftsstelle bei der Verbandsarbeit
 Ihr Profil
  • Sie sind wirtschaftsaffin und haben ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in einer wirtschafts-, sozial- oder ingenieurswissenschaftlichen Fachrichtung.
  • Sie verfügen über die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten sowie die Fähigkeit und das Interesse, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten.
  • Sie haben sehr gute organisatorische Fähigkeiten.
  • Sie können sich schriftlich wie mündlich sehr gut ausdrücken und komplexe Sachverhalte präzise und verständlich auf den Punkt bringen.
  • Sie haben gute Kenntnisse der gängigen Office-Anwendungen, insbesondere Excel.
 Wir bieten:
  • abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit mit Einblicken in die fachwissenschaftliche Verbandsarbeit und ins Projektmanagement
  • Mitarbeit in einem engagierten, freundlichen Team
  • flexible Arbeitszeiten nach Vereinbarung
  • modernes Arbeitsumfeld und eine angemessene, am TVöD-Bund orientierte Vergütung
  • Möglichkeit zur fachlichen Unterstützung bei Studien- und Abschlussarbeiten

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins in einem zusammenhängenden PDF-Dokument bis 15.01.2022. Bewerbungen und Nachfragen richten Sie bitte ausschließlich via E-Mail an: info@vbw-ev.de

Ansprechpartner:

Geschäftsführer Marcel Lohbeck
VBW. e. V. - Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen e. V.
Dammstraße 15-17
47119 Duisburg

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Website | Impressum

Geschäftsführung und inhaltlich verantwortlich:
Marcel Lohbeck
Vereinsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg 23421 NZ
Präsident: Joachim Zimmermann 

Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V.
Leipziger Platz 81
10117 Berlin
info-boeb@binnenhafen.de 

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